Erik Jabari ist DJ und Produzent aus Berlin. Seine DJ-Sets reichen von tiefem, präzisem Techno bis hin zu Bass-Music, die sich gegenseitig beeinflussen und ihre Verbindung im Unerwarteten finden.
Die jahrelange Arbeit für den legendären Hard Wax half ihm dabei, sein Wissen in seinen eigenen musikalischen Output als Produzent zu kanalisieren. Erik Jabaris Tracks auf dem Tresor-Label sowie auf seinem eigenen Imprint fanden große Beachtung und Anerkennung und führten zu zahlreichen Auftritten in Clubs in ganz Europa.
Als Teil des Generations-in-Sync-Trios mit Moritz von Oswald und DJ Pete lernt er über Jahre hinweg von einigen Schlüsselfiguren der Musikszene und fühlt sich zugleich geehrt, die junge Generation zu repräsentieren. (Aus dem Deutschen übersetzte)
DVS1s Status als einer der weltweit angesehensten DJs und als prominente Stimme für den Erhalt echter Clubkultur beruht auf seiner allumfassenden Liebe zur Musik, tiefem Respekt für sein Handwerk und seinen prägenden Erfahrungen in der Rave-Szene des mittleren Westens der 1990er Jahre. Mit über 25 Jahren Erfahrung sind seine Sets kraftvolle, energiegeladene Erlebnisse, die diese Wurzeln ehren und zugleich eine Vielseitigkeit, Sensibilität und ein Gespür fürs Tanzen beweisen, wie sie nur durch jahrelanges Engagement und die stetige Erweiterung klanglicher Grenzen in den renommiertesten Clubs entstehen. Ob bei einem seltenen House-Set oder treibendem, kompromisslosen Techno in stockdunklen Räumen – ein DVS1-Erlebnis bleibt unvergesslich.
Bekannt für seine kritischen Auseinandersetzungen mit Strukturen der elektronischen Musikszene, gründete DVS1 im Jahr 2022 Aslice – eine Community-getriebene Plattform, die DJs dazu ermutigt, einen Teil ihrer Gage an die Künstler*innen zu spenden, deren Musik sie in ihren Sets spielen. (Aus dem Englischen übersetzt)
DJ Frank doesn’t do boxes. While the Wuppertal based DJ and producer has carried this philosophy throughout her entire life, weaving it into her art is what is now making her an exciting face in the electronic music landscape. With a sound as deep as it is driving and as carefully curated as it is playful, she proves that it’s not just contrast that makes her music so captivating. Exploring the emotional spectrum of electronic music, she blends groovy percussion, textured synth work, and emotional depth into a sound made to move – but also to feel.
Refining her craft in such a meticulous way over time has also put her in touch with her vision for nightlife: a barrier-free celebration of talent and creativity, which she furthers as a founder of the collective Prude, supplying and curating events & workshops to make space for upcoming talent.
Mit klassischer Gitarrenausbildung und vielfältigen musikalischen Einflüssen aus RnB, HipHop und Rock schöpft Gîn aus einem breit gefächerten Repertoire und verschmilzt in ihren Sets und Produktionen mühelos verschiedenste Genres.
Ihr klangliches Spektrum kennt keine Grenzen – es umfasst Bass, südamerikanischen Techno, Jungle, Moombahton, HipHop, Klassik, Deconstructed Club, Grime, Industrial und kurdischen Pop. (Aus dem Englischen übersetzt)
Friday, November 8th
Start: 11pm-12pm Extended Club Night
Eintritt 20 € / vor Mitternacht 15 €
Late Entry 10 €
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Freddy K
all night long
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