Wenn sich Talent direkt in Plattenverkäufe umwandeln ließe, wäre David Moufang ein sehr reicher Mann. Seine Veröffentlichungen mit Jonas Grossmann als Deep Space Network sowie seine Solo-Releases unter dem Namen Move D zählen zu den visionärsten Momenten in Technos Reise zu den Sternen.
Aufgewachsen in Heidelberg, prägte ihn die Plattensammlung seiner Eltern – darunter frühe Pink Floyd- und Kraftwerk-Aufnahmen – doch der prägendste Einfluss seiner Kindheit war das Weltall. Ausgelöst wurde diese Faszination durch einen Kinobesuch mit seinem Vater, bei dem sie 2001: A Space Odyssey sahen.
Move D ist eine wahre Ikone der elektronischen Musik – mit Wurzeln in Jazz, Soul und früher Electronica – und eine Karriere, die House Music neu definiert hat. Bekannt für seinen vielfältigen Katalog und seine unvergleichlichen Live-Sets, inspiriert er mit jedem Beat aufs Neue. (Aus dem Englischen übersetzt)
Prosumer ist Old School. Sein Sound hat oft eine rohe Direktheit, die er selbst einmal beschrieben hat als „wie wenn dir jemand ans Bein humpelt“. Für ihn dreht sich alles um die natürliche Reaktion auf Musik – und das bedeutet im Club: „Tanz dir das Herz aus dem Leib.“
Mit über 25 Jahren Erfahrung als DJ, seiner Zeit bei Hard Wax und als einer der ersten Residents der Panorama Bar im Berghain, ist Prosumer bis heute vor allem eines wichtig geblieben:
„Ich bin einfach begeistert, dass ich Musik teilen darf, die mir etwas bedeutet.“ (Aus dem Englischen übersetzt)
Der brasilianische Produzent, Vocalist, DJ und Tänzer Andras_2020 verbindet die klanglichen Schwingungen Lateinamerikas mit experimentellem Pop, dekonstruierter Clubmusik und Avantgarde.
Andras_2020 ist eine aufstrebende Figur in Europas wachsender elektronischer Musikszene. Ursprünglich aus Brasilien, erlangte der Artist eine treue Anhängerschaft durch die Veröffentlichung der detailreichen und vielschichtigen Debüt-EP “Cuerpo Temperamental (acting in concert)” im Jahr 2021.
Auf diesen Erfolg folgte die Cuerpo Tour, mit der Andras fast zwei Jahre lang das Publikum in ganz Europa und Großbritannien in den Bann zog. (Aus dem Englischen übersetzt)
Geprägt und inspiriert von den reichen Klangkulturen Detroits, Chicagos und Großbritanniens hat LUZ1E ihr Verständnis für Rhythmus, Groove und emotionale Resonanz geschärft. Verwurzelt im klanglichen Erbe von Künstler*innen wie Drexciya, Kerri Chandler und vielen mehr, verschmelzen ihre Produktionen Breakbeats, Electro und moderne Bassmusik.
LUZ1E ist bekannt für ihre explorativen, hybriden Texturen und ihre Fähigkeit, mühelos zwischen Genres zu wechseln. Ihr Sound ist eine fließende Erkundung von Wave-Funk, Bassline-Wiggles, perkussiven Breaks und basslastigen Club-Bouncern – und reicht von dystopischen Klanglandschaften bis hin zu filigranen, ätherischen Sounds für die Seele.
Ihr Engagement für kontinuierliches Lernen und Community-Arbeit zeigt sich auch in ihrer aktiven Rolle bei Femme Bass Mafia (FBM) – einem leidenschaftlichen Musik-Kollektiv, das sich für sichere Räume für Frauen, trans- und nicht-binäre Personen im Bereich DJing und Musikproduktion einsetzt. Zudem macht sie sich für mentale Gesundheit im Nachtleben stark und unterstützt das Projekt Sober Nightlife, das sich für inklusivere Strukturen in der Clubkultur einsetzt. (Aus dem Englischen übersetzt)
Mit klassischer Gitarrenausbildung und vielfältigen musikalischen Einflüssen aus RnB, HipHop und Rock schöpft Gîn aus einem breit gefächerten Repertoire und verschmilzt in ihren Sets und Produktionen mühelos verschiedenste Genres.
Ihr klangliches Spektrum kennt keine Grenzen – es umfasst Bass, südamerikanischen Techno, Jungle, Moombahton, HipHop, Klassik, Deconstructed Club, Grime, Industrial und kurdischen Pop. (Aus dem Englischen übersetzt)
Eine Nacht grenzverschiebender Dance Music mit zwei Legenden des Undergrounds bei Open Ground Wuppertal am Samstag, den 10. Mai.
Move D, gefeiert für seine über drei Jahrzehnte währende Meisterschaft in tiefem, melodischem House und Techno, trifft auf Prosumer, den ehemaligen Panorama Bar Resident, dessen soulige Selektionen die Brücke schlagen zwischen den Traditionen des Chicago House und zeitgenössischen europäischen Sounds.
Gemeinsam nehmen sie das Publikum mit auf eine Reise durch die Tiefen ihrer Plattensammlungen – von vergessenen Perlen und klassischen Tracks bis hin zu zukünftigen Hymnen.
Von warmen Deep-House-Grooves bis zu hypnotischen Techno-Exkursionen: Diese Nacht verspricht einen umfassenden Einblick in die Vielfalt der Underground-Elektronik – mit jener Finesse, die nur Jahrzehnte des Crate-Diggings hervorbringen können.
YAYA ist ein intersektional queer-feministisches Kollektiv von Künstler*innen und kulturellen Nerds mit Sitz in NRW, Deutschland.
Ihre Mission: mehr Inklusivität in der Kunst zu fördern und Räume für kreative Ausdrucksformen und Empowerment zu schaffen.
Durch Kollaborationen mit Veranstaltungsorten, Festivals, Institutionen und anderen kraftvollen Kollektiven setzt sich YAYA dafür ein, marginalisierte Stimmen zu stärken und Verbindungen innerhalb der Kulturszenen aufzubauen.
Ob Club- und Konzertevents, Ausstellungen, Open Airs, Festivals, interaktive Workshops, Lesungen, Panels oder diverse kreative Sessions – YAYA kuratiert ein vielseitiges Spektrum an Erfahrungen. (Aus dem Englischen übersetzt)
Eintritt 20 € / vort Mitternacht 15 €
Freier Eintritt
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Freddy K
all night long
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