Arthur ist einer der spannendsten aufstrebenden Selectors am Berliner Clubhorizont. Dub-wise und street-smart, mit einem feinen Gespür für das Ungewöhnliche, liegt seine Nadel auf dem Vinyl wie die Finger einer Krankenschwester am Puls der klanglichen Situation – mit einem unmittelbaren Instinkt für den richtigen Moment, Bass und Energie auf den Dancefloor zu bringen. – Atonal Berlin, 2019
Arthur machte sich einen Namen mit seiner dub-inspirierten Auswahl über alle Genres hinweg – und hält den Dance in universellem Rhythmus, Stil und Vibe am Laufen. (Aus dem Englischen übersetzt)
Mark Ernestus – Gründer von Hard Wax und Produzent von Basic Channel, Maurizio und Rhythm & Sound – spielt überwiegend jamaikanische oder anderweitig afrikanisch geprägte Musik, jenseits gängiger Club-Sounds. (Aus dem Englischen übersetzt)
Instagram Arthur, Soundcloud Arthur
Instagram Mark Ernestus
ABA SHANTI-I ist Sound-System-Operator und Dub-Produzent aus Großbritannien. Seit über 30 Jahren spielt Aba mit seinem Sound System in UK und Europa. Seit 1993 ist er festes Sound System beim Notting Hill Carnival und wurde im selben Jahr von DJ Magazine zum besten DJ der Welt gewählt.
Das Aba Shanti-I Sound System spielt Roots Reggae und Dub. Als seine Inspiration nennt er Dennis Brown, Bob Marley, Junior Delgado, Yabby You und Prince Lincoln. Die Originaltracks werden meist mit Hall, Delay und Effekten ergänzt, wodurch sein unverkennbarer Sound entsteht.
Während seiner Zeit beim Jah Tubby’s Sound System war Aba Shanti-I unter dem Namen Jasmine Joe bekannt. 1990 übernahm er die Leitung des Jah Tubby’s Sound Systems und debütierte beim Leicester Carnival. Seitdem spielt er regelmäßig in ganz UK – mit festen Auftritten beim Notting Hill Carnival (seit 1993), beim Leicester Carnival und bei der University of Dub – und tourt darüber hinaus durch Europa sowie in die USA, nach Mexiko, Brasilien, Peru, Japan und viele andere Orte. Zusammen mit seinem Bruder Blood Shanti und der Band The Shanti-Ites hat er auf dem eigenen Label Falasha produziert und veröffentlicht. Ihre erste Platte Tear Down Babylon erschien 1993. Heute betreibt Aba Shanti-I ein Studio in Hackney, London.
In den späten 1990er-Jahren war er Mitbegründer des University of Dub Sound Systems und ist dort bis heute regelmäßig vertreten.(Aus dem Englischen übersetzt)
Nídia ist eine international gefeierte afro-portugiesische Produzentin elektronischer Musik und DJ, ansässig in Vale da Amoreira am Südufer des Tejo gegenüber von Lissabon. Als Teil des Labels und künstlerischen Kollektivs Príncipe Discos spielt sie sowohl als Einzelkünstlerin als auch innerhalb der Community eine entscheidende Rolle dabei, inspirierend progressive Ästhetiken und Ethiken in die zeitgenössische alternative Dance-Infrastruktur weltweit einzubringen – und insbesondere in die Kuduro-Kultur. (Aus dem Englischen übersetzt)
Die in Tottenham, London, geborene und aufgewachsene Selector wuchs mit Soul und Reggae auf, bevor sie eine leidenschaftliche Junglistin wurde. Als Resident-DJ im legendären Londoner Club Plastic People erarbeitete sie sich den Ruf, eine der spannendsten und wirkungsvollsten DJs der Szene zu sein. Ihre Sets sind formwandelnd und genreübergreifend – sie bewegt sich mühelos von klassischem Rare Groove und Disco zu direktem House und Techno, vorbei an Garage, Jungle und allem, worauf sie gerade Lust hat. Ohne jegliche Präsenz in den sozialen Medien gründet sich Joseys Reputation ganz auf Auswahl, Leidenschaft und Authentizität.(Aus dem Englischen übersetzt)
Viola Kleins Platten sind zugleich zutiefst erdig und astral ausgerichtet. In ihren DJ-Sets navigiert sie mit Harmonien durch eine Musikauswahl, die experimentellen House aus dem US-Midwest, westafrikanische Polyrhythmen und Musik in der Tradition von Can aus Köln verbindet. Klein wurde eingeladen, gemeinsam mit Kampire und Nídia den Sound einer Clubnacht zu gestalten. Sie arbeitete zusammen mit der Unity Fellowship Church New York, Georgia Anne Muldrow, Ndongo Samba Sylla, dem James and Grace Lee Boggs Center in Detroit, Julion De’Angelo und Whodat. Für ihre eigene Partyreihe, ursprünglich Bring Your Ass genannt und später No Adoration, No Humiliation, lud sie Artists wie Aaron Carl, K15 und Kyle Hall ein – letzterer damals gerade einmal 18 Jahre alt. (Aus dem Englischen übersetzt)
„DJ Viola Klein’s R’nB-infused house cuts had the crowd swooning.“ Crack Magazine
Gretchens Sets erzählen von experimentellen, industriellen Begierden, bewegen sich an den lärmenden, dekonstruierten Abgründen der Clubmusik und brechen kompromisslos durch ihre zersplitterten Hintertüren. Sie entstehen an der Schmerzgrenze, wo Gretchens Dramaturgie in dunklen Bass-Eskapaden zerfällt – bis schließlich nichts bleibt als ein verlassener Clubraum. (Aus dem Englischen übersetzt)
Freifeld: Erwartet Roots Reggae, Dub, Kuduro, Batida, UK Bass – und alles dazwischen.
Aba Shanti-I bringt seine tief verwurzelten Dub- und Reggae-Sets in den Club, begleitet von Vinyl, Live-Elektronik und genreübergreifenden Sounds zwischen jamaikanischer Tradition und afro-portugiesischer Innovation.
Annex: Experimental House, industrielle Sounds und dekonstruerte Clubmusik.
Die Nacht bewegt sich zwischen polyrhythmischen Grooves, dunklem Bass und Einflüssen aus dem US-Midwest, Westafrika und Köln.
Eintritt 20 € / vor 23 Uhr 15 €
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Freddy K
all night long
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