Elijah machte sich einen Namen als DJ in der Grime-Szene, doch seine Sets werfen heute einen weiteren Blick auf die letzten 30 Jahre Schwarzer britischer Musikgeschichte – sie verbinden die Fäden zwischen Grime, Dubstep, Funky, Bassline, Garage, Jungle, Jazz und Rap. (Aus dem Englischen übersetzt)
Seit seinem Durchbruch 1994 mit Original Nuttah bis hin zu epochemachenden Hits steht Shy FX seit drei Jahrzehnten im Zentrum der britischen Clubkultur – und zerlegt Dancefloors mit einem Sound, der Jungle, Drum & Bass, Reggae, Dancehall und mehr verschmilzt. Seine DJ-Sets sind pure High-Energy-Chaos – im bestmöglichen Sinne – und bewegen sich mühelos von Carnival Vibes zu Underground Pressure. (Aus dem Englischen übersetzt)
Instagram, Soundcloud
Tashas DJ-Stil verwebt Tracks nahtlos – aus ihrer bassgeprägten Heimat Großbritannien ebenso wie aus den Four-to-the-Floor-Techno-Formen, die in Berlin und Detroit entstanden sind.
Mit sicherem Gespür für Atmosphäre und einem souveränen Zugriff auf den Dancefloor mischt sie aktuelle Tracks mit alten Perlen und anderen Stilrichtungen dazwischen, wie D&B und Jungle.
In einer Branche, in der Künstler*innen oft aufgefordert werden, ihre Kunst zugunsten von Social-Media-Präsenz, Likes und anderen inhaltsleeren Zielen zurückzustellen, ist Tasha sehr gefragt – für ihre kompromisslose „Music First“-Haltung, ihre Auswahl und ihr Können. (Aus dem Englischen übersetzt)
Aufgewachsen in einem von Musik geprägten Elternhaus und seit seinem sechsten Lebensjahr am Klavier, war Musik eine Konstante in Hennings Leben. In seiner Jugend vertiefte der Kontakt zu verschiedenen urbanen Subkulturen sein Interesse an unterschiedlichen Genres und musikalischer Erkundung. Einige prägende Monate in Großbritannien führten schließlich dazu, dass er im Alter von 19 Jahren mit dem DJing begann. Seit 2025 hostet und spielt er die Radioshows objet personnel auf Callshop Radio und S1H auf Pilot Radio.
Henning verfolgt einen authentischen Ansatz zur Musik – abseits von Trends, hin zu echter Ausdruckskraft – mit dem Ziel, nachhaltige Erlebnisse auf dem Dancefloor zu schaffen. Seine Sets, verwurzelt in Bass Music und Dubstep, bewegen sich durch verschiedene Genres und führen das Publikum durch wechselnde Muster, Rhythmen, Energien und Emotionen. (Aus dem Englischen übersetzt)
Der in Wuppertal ansässige Künstler und Kopf des Labels Ballett erschafft immersive, tief strukturierte Klanglandschaften, die die Grenzen zwischen dub-getränktem Techno und ambientem Minimalismus verwischen. Seine Sets sind geprägt von warmen, körnigen Rhythmen, atmosphärischen Grooves und einer erdigen klanglichen Palette, die zugleich geerdet und weitreichend wirkt.
Verwurzelt in klassischen Dub-Ästhetiken und zugleich zukunftsgerichtet in der Ausführung, verbindet Mauzius analoge Wärme mit präzisen elektronischen Details. Das Ergebnis ist ein Sound, der organisch fließend und zugleich eng strukturiert ist – und intime Momente zwischen Klang und Bewegung schafft.
Ob im Studio oder hinter den Decks – Mauzius kuratiert eine dynamische und zutiefst fesselnde Reise, geprägt von subtilen Übergängen, hypnotischen Mustern und einem taktilen Sinn für Tiefe. (Aus dem Englischen übersetzt)
ELSA (CLOCKED) – Karlsruher Subkultur im Herzen, das Mannheimer Clocked-Kollektiv im Rücken. Seit fast 15 Jahren bewegt sie sich in der elektronischen Szene und ist fester Bestandteil des C2 Ost Clubs, der im Februar 2025 eröffnet wurde. Dort ist sie unter anderem für Booking und Kuration verantwortlich. Der Weg zur elektronischen Musik führte über die Neugier auf neue Klangwelten und die Faszination für das Miteinander von Raum, Rhythmus und Energie im Clubkontext.
Ihr Sound ist rhythmisch komplex und dennoch zugänglich: bouncende Basslines treffen auf detailreiche, hypnotische Soundscapes. Ihre Sets haben häufig einen experimentellen Einschlag, bleiben dabei aber stets sensibel gegenüber Raum und Moment.
Freifeld: Eine Feier der sub-bass-lastiger, schwarzer Soundsystem-Kultur, mit einem Aufeinandertreffen von Grime, Garage, Jungle und Drum & Bass Stilen, die das britische Hardcore-Kontinuum von nun fast vier Dekaden immer neu erblühen lassen.
Annex: Eine Nacht mit fein kuratierter elektronischer Musik – von Basslines bis zu den Wurzeln von Dub und Techno. Ballett, ein in Wuppertal gegründetes Label, entstand aus langen Nächten hinter der Bar im Open Ground und versteht sich als lokale Plattform für die Reflexion von Clubkultur.
Eintritt 20 € / vor 23 Uhr 15 €
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Freddy K
all night long
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