Tashas DJ-Stil verwebt Tracks nahtlos – aus ihrer bassgeprägten Heimat Großbritannien ebenso wie aus den Four-to-the-Floor-Techno-Formen, die in Berlin und Detroit entstanden sind.
Mit sicherem Gespür für Atmosphäre und einem souveränen Zugriff auf den Dancefloor mischt sie aktuelle Tracks mit alten Perlen und anderen Stilrichtungen dazwischen, wie D&B und Jungle.
In einer Branche, in der Künstler*innen oft aufgefordert werden, ihre Kunst zugunsten von Social-Media-Präsenz, Likes und anderen inhaltsleeren Zielen zurückzustellen, ist Tasha sehr gefragt – für ihre kompromisslose „Music First“-Haltung, ihre Auswahl und ihr Können. (Aus dem Englischen übersetzt)
Karl O’Connor ist mit Sicherheit Regis, und es ist ebenso sehr wahrscheinlich, dass er weitere Pseudonyme propagiert. Dies hat nur zur weiteren Mythenbildung rund um das einflussreiche Label Downwards beigetragen, das er seit 1993 gemeinsam mit dem Kunstterroristen Peter Sutton (Female) betreibt. Unkonventionell und kompromisslos – nicht zuletzt durch die Dezentralisierung des Fokus auf die DJ-/Producer-Persönlichkeit – bleibt er eine der hochgeschätzten kreativen Kräfte innerhalb der britischen Techno- und Elektronikszene. Degenerierte Kunst, in der Tat. (Aus dem Englischen übersetzt)
Foudjo, ein DJ und Produzent mit kongolesischen Wurzeln, der in meinen Sets die Rhythmen von Batida, Deephouse und UK Funky House verbindet.
Ich lebe in Dortmund und bin Teil des Barulho World Kollektivs, wo ich bestrebt bin, die reichen und vielfältigen Möglichkeiten afro-elektronischer Musik hervorzuheben. Seit 2022 arbeite ich eng mit Omar Jatta, einem aufstrebenden Afrobeats-Künstler aus Deutschland, zusammen und entwickle frische Klänge sowie innovative Kollaborationen.
Als Kurator einer Guest-Mix-Serie auf SoundCloud und Leiter von Barulho Records ist es mein Ziel, eine Plattform zu schaffen, die Hörer*innen dazu ermutigt, die lebendige Welt afrozentrierter/afro-elektronischer Musik zu erkunden und anzunehmen. (Aus dem Englischen übersetzt)
Frau Beji bringt eine einzigartige Mischung aus nordafrikanischen Wurzeln und afro-elektronischer Musik auf die Bühne. Sie lebt und arbeitet in Dortmund als DJ und möchte ihr Publikum mit ihrer Musik auf eine Reise mitnehmen – Emotionen vermitteln und Heilung anstoßen.
Tief verbunden mit afro-elektronischer Musik bewegt sich Frau Beji in Genres wie Afrohouse, Afrotech sowie Melodic House & Techno. Ihre Sets sind nicht nur für ihre musikalische Vielfalt bekannt, sondern auch für ihre spirituelle Atmosphäre. Frau Beji möchte durch ihre Musik ein Gefühl von Verbindung und Gemeinschaft schaffen – und so ein unvergessliches Erlebnis ermöglichen.
Ihre nordafrikanische Herkunft spielt dabei eine zentrale Rolle. Durch die Verbindung ihrer kulturellen Wurzeln mit modernen Klängen entsteht eine ganz eigene musikalische Vision. Mit ihrer Musik möchte sie Brücken zwischen Kulturen bauen und Menschen zusammenbringen. (Aus dem Englischen übersetzt)
Piccell ist DJ, Produzent und Gründer von Barulho – einem Kollektiv, das sich für Afro-elektronische Musik und lokale Clubkultur in Deutschland einsetzt. Sein Sound verbindet AfroTech, Gqom, Kuduro und Hardgroove, getragen von Live-Elementen und seiner charakteristischen MPC.
Mit tiefen Wurzeln in Angola und Deutschland spiegeln Piccells Sets und Produktionen eine einzigartige kulturelle Fusion wider.
Durch Barulho baut er ein Label auf und schafft Räume, in denen sich Artists und Publikum begegnen können – und definiert dabei neu, was die lokale Szene sein kann. (Aus dem Englischen übersetzt)
Eintritt 20 € / vor 23 Uhr 15 €
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Freddy K
all night long
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