Die in Tottenham, London, geborene und aufgewachsene Selector wuchs mit Soul und Reggae auf, bevor sie eine leidenschaftliche Junglistin wurde. Als Resident-DJ im legendären Londoner Club Plastic People erarbeitete sie sich den Ruf, eine der spannendsten und wirkungsvollsten DJs der Szene zu sein. Ihre Sets sind formwandelnd und genreübergreifend – sie bewegt sich mühelos von klassischem Rare Groove und Disco zu direktem House und Techno, vorbei an Garage, Jungle und allem, worauf sie gerade Lust hat. Ohne jegliche Präsenz in den sozialen Medien gründet sich Joseys Reputation ganz auf Auswahl, Leidenschaft und Authentizität.(Aus dem Englischen übersetzt)
Verbunden mit Underground-Musik durch tiefen Respekt und eine stetig wachsende Liebe zu seinem Handwerk, bleibt Neffa-Ts Beziehung zum DJing sowohl eine essenzielle Form des Selbstausdrucks als auch eine Möglichkeit, sich mit anderen zu verbinden. (Aus dem Englischen übersetzt)
ophélie ist eine in Frankreich geborene, in Berlin lebende DJ mit einer starken Vorliebe für basslastige Musik in all ihren Formen. Sie interessiert sich für den fließenden, liquiden, melancholischen und oft emotionalen Aspekt von Musik, erreicht durch das Kombinieren mehrerer Klangschichten und das Erschaffen seltsamer (Poly-)Rhythmen.
Als Produzentin experimentiert sie gerne mit FX, Texturen, granularen und generativen Klängen sowie verschiedensten Percussions. Als Teil von Open Music Lab, einem gemeinnützigen Kollektiv, das kostenlose Musik- und Produktionskurse für Menschen aus Berlins diversen Communities anbietet, um sich zu vernetzen und gemeinsam zu kreieren, interessiert sie sich für Wege, aufstrebende Künstler*innen außerhalb des Mainstreams zu unterstützen – in der Hoffnung, eine gerechtere Musikszene aufzubauen. (Aus dem Englischen übersetzt)
Der in Wuppertal ansässige Künstler und Kopf des Labels Ballett erschafft immersive, tief strukturierte Klanglandschaften, die die Grenzen zwischen dub-getränktem Techno und ambientem Minimalismus verwischen. Seine Sets sind geprägt von warmen, körnigen Rhythmen, atmosphärischen Grooves und einer erdigen klanglichen Palette, die zugleich geerdet und weitreichend wirkt.
Verwurzelt in klassischen Dub-Ästhetiken und zugleich zukunftsgerichtet in der Ausführung, verbindet Mauzius analoge Wärme mit präzisen elektronischen Details. Das Ergebnis ist ein Sound, der organisch fließend und zugleich eng strukturiert ist – und intime Momente zwischen Klang und Bewegung schafft.
Ob im Studio oder hinter den Decks – Mauzius kuratiert eine dynamische und zutiefst fesselnde Reise, geprägt von subtilen Übergängen, hypnotischen Mustern und einem taktilen Sinn für Tiefe. (Aus dem Englischen übersetzt)
Aus einem tiefen Brunnen dubweiser Hypnose und 90er Tribal House schöpfend, kreiert Jay Duncan aufgeladene Cuts und körperorientierte Sets, die bewegen. Als Resident für Adonis kanalisiert sie rohe und euphorische Energie in ihre Sets – gleichermaßen Druck und Vergnügen.
Mit einem Hintergrund in experimenteller Dub-Produktion und Jahren hinter dem Tresen verschiedener Londoner Plattenläden bringt Jay ein tiefes, intuitives Musikverständnis ins DJ-Booth. Sie baut Spannung durch Textur auf, lässt Wiederholung atmen und lädt Groove dazu ein, zu brechen und sich neu zu formen. (Aus dem Englischen übersetzt)
Softburn gestaltet DJ-Sets, die Körper bewegen und gleichzeitig die Verbindung von Kopf zu Herz vertiefen. Weitläufig und gewichtig sind seine Selektionen gespeist aus emotionalen Deep Cuts, Slow Burns und eiskalten Basslines, verhüllt in ambientem Dunst. Verwurzelt in Dubstep und UK-Soundsystem-Kultur spiegelt sein Sound über ein Jahrzehnt Erkundung hinter den Decks wider. Von gedubten Post-Rave-Meditationen bis hin zu percussion-getriebenen Club-Experimenten verbindet Softburn Bass-Traditionen mit zukunftsweisenden Texturen – stets auf der Suche nach tieferen Vibrationen. (Aus dem Englischen übersetzt)
An diesem Abend erwartet uns ein intensiver Ritt durch sämtliche, miteinander verwurzelte UK Genres unter dem Leitmotiv von tiefen Bass und zukunftsgerichteten Rhythmen.
Technisches on-point Mixing und wohl überlegte Selektionen treffen hier auf kompromisslosen Techno und Dub Step als auch die ein oder andere überraschende Genre Wendung..
Unser Resident Josey Rebelle macht den Anfang bevor Neffa T, bekannt für sein anspruchsvolles Multidesk Mixing, sein Open Ground Debut gibt. Den Schlusspunkt setzt Ophélie, die ihr zweites Mal bei Open Ground spielt, nachdem sie im Annex letzten Jahr für Furore auf dem Dancefloor gesorgt hat.
Eintritt 20 € / vor 23 Uhr 15 €
Freier Eintritt
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&
Sustain Release
at Open Ground
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für FLINTA* Producers
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Freier Eintritt
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Freddy K
all night long
at Open Ground
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at Open Ground
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at Open Ground
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