Pionier, Ikone, Mogul und Renaissance-Mensch – all diese Begriffe beschreiben Louis Burns, besser bekannt als Lil Louis. Als internationaler Künstler, Produzent, Songwriter, DJ, Autor und Regisseur gilt er als einer der Begründer der House Music.
Als Sohn des verstorbenen Blues-Künstlers Bobby Sims wurde Musik schon früh zu einem zentralen Bestandteil seines Lebens. Bereits im Alter von acht Jahren begann er, Schlagzeug und Bass zu spielen. 1974, während er auf einer von seiner Mutter Mary organisierten Party arbeitete, die rivalisierende Gangs in Chicago zusammenbringen sollte, sprang er spontan als DJ ein, nachdem der eigentliche DJ ausgefallen war. Die begeisterte Reaktion des Publikums markierte den Beginn seiner Karriere – und für viele auch die Geburtsstunde der House Music. Kurz darauf begann er, in Clubs aufzulegen. Während einer Polizeirazzia im Club River’s Edge erhielt er schließlich von einem schlagfertigen Polizisten seinen bis heute bekannten Künstlernamen „Lil Louis“. (Aus dem Englischen übersetzt)
Moritz von Oswald: Techno-Legende und Pionier elektronischer Musik. Als eine Hälfte von Basic Channel und Maurizio zählt er zu den einflussreichsten Produzenten der letzten drei Jahrzehnte. Tief verankert in der Geschichte progressiver Musik ist er sowohl als Solo-Artist als auch in besonderen Projekten und Kollaborationen buchbar, darunter das Moritz von Oswald Trio und Borderland (mit Juan Atkins). 2021 veröffentlichte das Trio – mittlerweile mit Laurel Halo und Schlagzeuger Heinrich Köbberling – das Album Dissent auf Modern Recordings. (Aus dem Englischen übersetzt)
Agnes’ Vinyl-only-Sets sind atmosphärisch, mit verzerrten und treibenden Elementen, die in druckvollen Techno übergehen. Sie sind geprägt von alten und neuen Techno-Tracks, mit Einflüssen aus Detroit und Industrial. (Aus dem Englischen übersetzt)
Geprägt durch ihre Zeit in der Kölner Techno-Szene und gleichzeitig verbunden mit der elektronischen Musikkultur Georgiens, vereint Mariami beide Einflüsse in ihren Sets – sorgfältig aufgebaut, emotional und vielschichtig.
Seit 2021 ist sie Teil des Labels Brutalism, wo sie auch Veranstaltungen in ganz Westdeutschland kuratiert. Ihr Sound ist subtil und zugleich kraftvoll, emotional und kontrolliert. Lange Übergänge und kontrastreiche Selektionen prägen ihren Ansatz und bewegen sich fließend zwischen atmosphärischen Rhythmen und schwereren, perkussiven Elementen. (Aus dem Englischen übersetzt)
Sonae hat keine Scheu vor komplexen Themen, verhandelt sie in mehrstündigen Live-Sets für den Dancefloor, wo sie zweifellos hingehören. Es ist Musik, die trotz clubtauglicher Strukturen nicht nur funktioniert, sondern etwas will, irritiert, eine eigentümliche Sogwirkung hat. Gebilde aus Knistern, geisterhaften Klangfragmenten, Sirenen und Glocken, denen längst die Stimme versagt hat, zeternde Störgeräusche, klapperndes Kleinzeug, zusammengehalten von einem unmissverständlichem Beat—Stolpertechno.
Eintritt 25 €
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&
Sustain Release
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für FLINTA* Producers
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Freier Eintritt
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Freddy K
all night long
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